Fliegen auf Teneriffa: Taucho

Die Auffahrt zum Startplatz war nicht einfach zu  finden. Am besten am Kreisverkehr, wo die TF-47 von der TF-82 abzweigt, am Lidl vorbei immer Richtung Berg fahren und rechts halten. Vom Parkplatz geht man noch 100m um ein Grundstück herum. Die Startfläche ist mit Auslegware präpariert. Die Starts sind ganz einfach. Gesoart werden kann gleich links am Berg. Auf dem Flug zum Landeplatz ist irgendwann die Entscheidung zu treffen, ob es über die Autobahn reicht. Wer sich nicht auf die kleine (und präparierte) Landewiese traut, kann auch gleich dahinter landen. Vor den großen Kakteen braucht man keine Angst zu haben, sie stechen nicht nur den Gleitschirmstoff.

Wenn es richtig trägt kann man auch bis zum Strand fliegen – und direkt neben unserem Hotel landen.

Startplatz Taucho – genau unter der Wolkenschicht

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Fliegen auf Teneriffa: Ifonche

Zum Startplatz Ifonche musste ich vier Mal fahren, bis ich endlich mal keinen Bergwind hatte. Schon im Tal hatten wir ein paar Gleitschirme in der Luft gesehen. Aber die Windfahne zeigt an, dass auf den Wind kein Verlass ist. Also schnell gestartet. Und wirklich: Bei Nullwind gestartet und dann gings auch nur noch runter. Unten gab reichlich Kakteen, so dass die Auswahl des Landeplatzes nicht einfach war.

Startplatz Ifonche

Startplatz Ifonche

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Urlaub auf Teneriffa

Im November ist Teneriffa das perfekte Reiseziel: nicht zu weite Anreise, angenehmes Wetter und mit der Familie kann man viel unternehmen. Und es gibt dort einige schöne Fluggebiete. Wir wohnten im Hotel Jardin Caleta (Google-Maps). Von dort konnten wir den Startplatz  »Taucho« sehen. Der Landeplatz liegt direkt an der Autobahn – wenn es trägt, dann landen die Gleitschirmflieger auch schon mal am Strand neben dem Hotel.

Etwas weiter nach Süden gibt es noch das Fluggebiet »Ifonche«. Aber dort ist häufig Bergwind.

Unser  Hotel Jardin Caleta

Unser Hotel Jardin Caleta

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